| China |
| Geschrieben von: Frantic |
China und die Olympischen SpieleErziehungslager In China werden heute Hunderttausende von Personen in «Umerziehungslagern» festgehalten. TodesstrafeIn China werden mehr Menschen hingerichtet als in allen anderen Ländern der Welt zusammen. Transplantation der OrganeDer chinesische Gesundheitsminister erklärte im Juli 2005, dass die Mehrheit aller zur Transplantation freigegebenen Organe in China von hingerichteten Gefangenen stammte . Dies steht im Gegensatz zu kürzlich gemachten Äusserungen eines Abgeordneten des Supreme People’s Court, der aussagt, dass Organtransplantationen von hingerichteten Kriminellen sehr selten seien . Zensur im InternetHunderte von Internetseiten – darunter auch diejenige von Amnesty International – sind in China gesperrt.
Politik und Sport haben nichts miteinander zu tunDie Aussage ist für mich gelogen. China hat über 40 Milliarden ausgegeben um die Städte zu verschönern. Die Lager sind Menschenrechtsverletzend und für die Olympiade wurden Leute dort eingesperrt. Über 6000 Tiere wurden abgeschlachtet, nur um die Strassen olympiarein zu machen. http://www.shortnews.de/start.cfm?id=721716 Allein das, was China schon an Steuereinnahmen für Olympia bekommt, ist eine beachtliche Summe. Die Städte, die mit internationalen Geldern verschönert wurden, bleiben erhalten und damit vermischt sich Politik und Sport miteinander. Ich hab davor auch nie wirklich Olympia geschaut, aber dieses Mal hab ichs komplett boykottieren, denn anders kann man die Leute nicht drauf aufmerksam machen. Erst wenn die Fernsehsender keine Einschaltquoten mehr haben, wird sich Olympia was überlegen.
Trotz angekündigtem Boykott : Viele Politiker reisen nach China
Viele Politiker protestierten gegen die Menschenrechtsverletzungen in China. Zudem wurden die Zensur und das öffentliche Auftreten in Sachen Tibet stark kritisiert. Nicolas Sarkozy, der Präsident Frankreichs und amtierender EU-Ratspräsident, hatte mit öffentlicher Boykottierung gedroht, was er jedoch nicht hielt. Mit der Aussage,dass "eine Demütigung Chinas die Menschenrechte nicht voran bringt", wird ihm Käuflichkeit vorgeworfen. Die Eröffnungsfeier wurde mit 80 ausländischen Spitzenpolitikern angekündigt, wovon 17 amtierende Staatsmänner sind. Manchen wird vorgeworfen, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger seien als Menschenrechte - der Grund, weshalb sie doch nach China fahren. http://www.shortnews.de/start.cfm?id=721733 FazitIch werde China boykottieren wo Ich kann. Für mich ist die ganze OlympiaSache eine Inszenierung eines totalitären Regimes. Aber auch Produkte sollte man vermeiden zu kaufen, um ihre Wirtschaft nicht noch unnötig anzukurbeln. Somit wird ihnen vielleicht bald klar, dass sie mit ihrem menschenrechtverachtenden Gesetzen keine Toleranz finden. Leider ist es zum Teil unmöglich Alternativen für zB Tshirts zu finden , daher kann man China nicht vollkommen boykottieren. Aber es gilt : Je mehr, desto besser!
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